News vom 16.05.2026 – neuer Trapo
News vom 16.05.2026 – neuer Trapo Weiterlesen »

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Mein lieber Shiro,
Ana schickte uns im Juli 2022 Fotos und Videos von dir mit der Info, dass du FIV positiv bist und dringend eine Zahnop benötigst.
Nach kurzer Überlegung bat ich Ana, dich ausreisefertig zu machen. Du kamst hier hin und warst recht erkältet mit Nasenbluten. Deine Taxifahrerin war sehr erschrocken als sie dich sah.
Kurze Zeit später hattest du einen Termin beim Zahnspezialisten. Es stellte sich heraus, dass deine Zähne alle in keinem guten Zustand waren und alle extrahiert werden mussten. Trotzdem hast du mit großer Begeisterung gefressen.
Anfangs hattest du auch viel Angst und warst sehr zurückhaltend und gerne fauchig. Doch nach der OP merktest du schnell, dass dir hier keiner etwas Böses wolltest. Du warst ein ganz lieber sanfter Kater, der keiner Fliege etwas zu Leide tun konnte. Mit deinen Artgenossen hast du dich immer ganz toll verstanden, du warst so unglaublich extrem sozial. Gerne hast du mit den anderen Katzen gekuschelt, überhaupt war Kuscheln neben Fressen deine große Leidenschaft. ;-)Leider wurdest du auch noch positiv auf Leishmaniose getestet, danach folgte auch noch ein positiver Befund an deinen Ohrmuscheln auf ein Plattenepthielkarzinom. Deine Ohren mussten amputiert werden, damit keine Gefahr drohte. Auf der Stirn fanden sich dazu dann auch noch Vorstufen von diesem bösartigen Krebs, so dass du in der Onkologiestation in Hoffheim erfolgreich dagegen behandelst wurdest. Dazu war dein Immunsystem sehr anfällig, so dass du immer wieder mit dem Pilz kämpftest. Doch bei all den Behandlungen warst du so lieb und geduldig und machtest brav mit und kämptest tapfer gegen alles an. Für dich war nur wichtig, dass deine Katzenkumpels mit dir kuschelten, du in meiner Nähe sein durfest und dein Napf immer gefüllt war.
In den letzten Wochen hast du stark abgenommen. Dein Tierarzt meinte, du hättest FIV im Endstadium. Du warst immer noch der Erste und der Letzte am Napf und verteidigste ihn gegen die anderen Fellchen hier. Und trotzdem wurdest du dünner und weniger. Deine Schilddrüse war in Ordnung, du hattest keine Parasiten. Und trotzdem wurdest du weniger.
Sobald du mich gehört hast, stürmtest du dich Treppe runter und sagtest hallo und hofftest, dass ich deinen Napf wieder auffüllte.
Die letzten Tage waren hart, du hattest zwischendurch Nasenbluten und bekamst schlechter Luft. Gestern beim Arzt wurdest du nochmal ordentlich durchgecheckt und es zeigten sich Veränderungen an sämtlichen Organen mit freier Flüssigkeit. Dein Blut aus der Nase zeigte an, dass sich der Knochen abbaute, wir konnten es nicht sehen, aber alles deutete darauf hin, dass du einen Tumor hattest, der den Knochen angriff.
Da es keine Chance auf eine hilfreiche Behandlung mit Medikamenten, OPs oder ähnliches gab und sich dein Zustand in den nächsten Tagen verschlimmert hätte und du sehr gelitten hättest, dazu das Risiko bestand, dass alles so schlimm werden würde, dass du ersticken könntest, haben wir dich gestern über die Regenbogenbrücke gehen lassen.
Das war ganz entspannt, ruhig und friedlich. Dein Tierarzt ging sehr liebevoll und empathisch mit dir um. Du lagst in meinen Armen und bist mit Liebe gegangen. Auch die Tage davor haben wir noch viel zusammen gekuschelt, du hast gerne unter meiner Bettdecke an meinen Beinen gekuschelt, geschlafen. Auch meine Katzen haben dich weiterhin geputzt und ihr lagt zusammen. Insgesamt wurdest du hier von allen geschätzt, umsorgt, gepflegt und geliebt.
Das du nicht mehr hier bei uns bist, ist ein großer Verlust für uns. Wir vermissen dich alle sehr.
Lieber sanfter Shiro, es ist schön, dass wir dich kennenlernen durften und das wir dich in deinem Kampf gegen soviele Krankheiten so lange gut unterstützen konnten. Manche Ärzte hatten dir eine deutliche kürzere Lebensspanne prognostiziert. Natürlich ist es für uns alle auch jetzt viel zu früh, aber leider warst du schwerkrank. Daher konnten wir nur noch dein Leiden beenden.
Wir vermissen dich alle ganz doll hier und sind sehr traurig.
Ruhe in Frieden, kleine liebe sanfte Seele von Shiro. Wir werden dich nie vergessen.





News vom 08.05.2026 – Abschied von Shiro Weiterlesen »
Die Geschichte
Manche Katzen kommen nicht laut ins Leben. Sie drängen sich nicht in den Vordergrund, sondern bleiben einen Moment stehen, schauen hin und nehmen alles in Ruhe wahr. Genau so ist Alea.
Mit ihrem sanft getigerten Fell und den wachen, neugierigen Augen wirkt sie, als würde sie die Welt ganz bewusst betrachten. Sie beobachtet, hört hin und entscheidet selbst, wann der richtige Moment gekommen ist, einen Schritt näher zu gehen. Diese ruhige Art macht sie besonders.
Mit anderen Katzen fühlt sich Alea wohl. In ihrer Nähe wirkt sie gelöst, fast ein wenig unbeschwert, als würde sie dort Sicherheit finden. Bei Menschen braucht sie etwas mehr Zeit, um anzukommen. Doch wenn sie spürt, dass alles gut ist, beginnt sie sich zu öffnen. Ganz leise, Schritt für Schritt, aber ehrlich und von Herzen.
Alea sucht ein Zuhause, das genau das versteht. Einen Ort, an dem sie sein darf, wie sie ist. Mit Geduld, mit Ruhe und mit Menschen, die ihr die Zeit geben, die sie braucht. Denn die schönsten Verbindungen entstehen oft nicht auf den ersten Blick, sondern wachsen langsam.
Alea erzählt:
Ich bin eher eine von den Ruhigen. Ich schaue mir alles erst einmal an und nehme mir Zeit, um mich sicher zu fühlen. Wenn ich merke, dass alles passt, komme ich von allein ein Stück näher.
Andere Katzen mag ich sehr. Sie geben mir Halt und helfen mir, mutiger zu werden. In ihrer Nähe fühle ich mich wohl und kann zeigen, wie ich wirklich bin.
Ich liebe die stillen Momente. Ein warmer Sonnenstrahl, ein gemütlicher Platz und kleine Dinge, die man beobachten kann. Das macht mich glücklich.
Ich wünsche mir einen Menschen, der mich versteht und mir Zeit lässt. Jemanden, der sich über die kleinen Schritte freut. Denn wenn ich Vertrauen schenke, dann ist es ehrlich und bleibt.
Aleas Profil: https://sieben-katzenleben.org/unsere-katzen/?kwm_pf_id=1138&kwm_pf_page=1&kwm_pf_s=21_23_17&kwm_pf_t=Alea&kwm_pf_v=details
News vom 07.05.2026 – Katze des Monats Mai: Alea Weiterlesen »
Lieber Ragnar,
mit großer Bestürzung haben wir erfahren, dass du über die Regenbogenbrücke gegangen bist. Das schmerzt uns alle sehr.
Viel zu kurz war deine Zeit bei und mit uns.
Da du leider positiv auf FeLV getestet wurdest, war uns allen bewußt, dass es nicht leicht sein würde, für dich ein liebevolles Zuhause zu finden. Daher bist du mit Mixty auch unsere Katzen des Monats April.
Trotzdem kann keine einzige Anfrage nach dir.
Ein Trost ist, dass du bei Ana in Sicherheit warst. Deine zahlreichen Wunden und Narben von deinem harten Leben auf der Straße hat Ana behandelt und sich fürsorglich um dich gekümmert und dich umsorgt.
Es heilte alles ab und du hast angefangen, dein Leben zu genießen. Du hattest genug zu futtern und keine Schmerzen mehr. Ana sagte, du hast morgens noch gespielt und getobt. Abends fand sie dich dann leblos vor.
Lieber Ragnar, es tut unendlich weh, dich so früh zu verlieren. Du wirst unvergessen sein.
Ruhe in Frieden, Ragnar – nun haben deine Kämpfe ein Ende und du darfst im Regenbogenland frei von Schmerzen mit all den anderen Kätzchen über grüne Wiesen tollen.

News vom 26.04.2026 – Abschied von Ragnar Weiterlesen »
Es ist ein schwerer Schritt, diese Zeilen zu schreiben, doch die Realität in unserem Tierheim lässt uns keine andere Wahl. Wir blicken jeden Tag in treue Augen, die nicht wissen, dass die Welt um sie herum gerade immer unsicherer wird.
Wenn das Futter teurer wird, aber der Hunger bleibt
Die massiv steigenden Kosten für Energie, Tierarztbesuche und Futter treffen uns hart. Während wir versuchen, jeden Cent dreimal umzudrehen, erreicht uns eine Nachricht nach der anderen: Langjährige Unterstützer müssen ihre Patenschaften kündigen. Es bricht uns das Herz – nicht, weil wir den Menschen Vorwürfe machen (denn wir wissen, wie schwer es aktuell für jeden Einzelnen ist), sondern weil jede gekündigte Patenschaft eine Lücke reißt, die wir kaum noch füllen können. Eine Patenschaft ist oft das Versprechen auf ein sicheres Körbchen und einen vollen Napf. Wenn dieses Versprechen wegbricht, stehen wir vor der quälenden Frage, wie es weitergehen soll.
Warum wir genau jetzt Hilfe brauchen
Unsere Schützlinge haben oft schon Schreckliches erlebt. Wir möchten euch nicht erklären müssen, dass wir uns ihre medizinische Versorgung oder ihr Spezialfutter nicht mehr leisten können.
Jeder Euro zählt: Auch kleine Beträge helfen, die Grundversorgung zu sichern.
Gemeinschaft gibt Kraft: Wir sind mehr als nur ein Verein; wir sind die Stimme derer, die nicht für sich selbst sprechen können.
Wir wissen, dass die Zeiten für uns alle hart sind. Doch wir weigern uns, die Hoffnung aufzugeben. Bitte, wenn es euch irgendwie möglich ist, steht uns und unseren Tieren zur Seite.
Lasst uns zusammen durch die schwere Zeit gehen.
Nur gemeinsam können wir sicherstellen, dass kein Napf leer bleibt und keine Pfote ohne Hilfe gelassen wird. Wir danken euch von ganzem Herzen.

News vom 21.04.2026 – Wir brauchen euch Weiterlesen »
Die Geschichte:
Manche Begegnungen berühren das Herz sofort. So ist es mit Mixty und Ragnar, zwei Katzen, deren Wege sie aus Spanien hierher geführt haben und die nun bereit sind, ein neues Kapitel aufzuschlagen.
Mixty trägt ein schwarz-weißes Fell, sein Bauch strahlt weiß und sein Rücken ist tiefschwarz. Er ist vorsichtig und neugierig zugleich. Menschen gegenüber braucht er etwas Zeit, um Vertrauen zu fassen. Bei Artgenossen hingegen zeigt et sofort, wie sehr er Gesellschaft schätzt. Dann spielt er, kuschelt und genießt es, in Gemeinschaft zu sein.
Ragnar trägt ein beeindruckendes Fell, getigert oben und weiß unten. Er ist ein Einzelkater durch und durch, aufmerksam und selbstbewusst, der seinen eigenen Rückzugsort benötigt, um sich sicher zu fühlen. Hinter seinem wachen Blick liegt jedoch ein Herz voller Wärme, das mit Geduld und Liebe entdeckt werden kann.
Beide suchen ein Zuhause, das ihnen Sicherheit, Geborgenheit und Raum für ihre Persönlichkeit schenkt. Dass sie FEL-positiv sind, ist nur ein kleiner Teil ihrer Geschichte. Wer ihnen die Liebe und Aufmerksamkeit gibt, die sie verdienen, wird die Freude und Lebendigkeit spüren, die in ihnen steckt.
Mixty erzählt:
„Hallo, ich bin Mixty.
Am Anfang beobachte ich Menschen noch lieber aus der Entfernung, um sicherzugehen, dass alles in Ordnung ist. Bei anderen Katzen fühle ich mich sofort wohl. Dann spiele ich, kuschle oder genieße die gemeinsame Zeit. Ich liebe kleine Abenteuer, einen Sonnenplatz am Fenster, ein Rascheln im Flur oder ein weiches Kissen zum Entspannen.
Ich wünsche mir ein Zuhause, in dem ich in meinem eigenen Tempo auftauen kann, einen Ort, an dem ich meine Neugier genauso ausleben darf wie meine Ruhephasen. FeLV-positiv hin oder her, für mich zählen Vertrauen, Wärme und ein liebevolles Zuhause.“
Ragnar erzählt:
„Hallo, ich bin Ragnar.
Ich liebe die ruhigen Momente, in denen ich mich an einem sicheren Platz zusammenrollen und die Welt beobachten kann. Ab und zu spiele ich gern mit einem Ball oder einem kleinen Federband. Doch meine liebsten Augenblicke sind die stillen Momente, in denen ich ganz bei mir bin.
Ich wünsche mir ein Zuhause, das mir meinen eigenen Platz schenkt, in dem ich mich geborgen fühle und Schritt für Schritt Vertrauen aufbauen kann. FeLV-positiv zu sein ist nur ein kleiner Teil von mir. Wer mir Geduld und Liebe schenkt, wird entdecken, wie viel Wärme und Freude in mir stecken.“
Es ist diese Mischung aus Vorsicht und Offenheit, aus Mut und Zurückhaltung, die Mixty und Ragnar so besonders macht. Zwei Katzen, die bereits ein Stück Weg hinter sich haben und nun bereit sind, neue Kapitel zu schreiben.
Wer ihnen ein Zuhause schenkt, findet nicht nur zwei wunderbare Persönlichkeiten, sondern auch Herzen, die voller Wärme und Vertrauen schlagen. FeLV-positiv zu sein ist kein Hindernis, sondern ein kleiner Teil ihrer Geschichte, der mit Verständnis, Sicherheit und Liebe gut begleitet werden kann. Wer ihnen diesen Raum gibt, wird entdecken, wie viel Freude, Zuneigung und Lebendigkeit in ihnen steckt.
Mixtys Profil: https://sieben-katzenleben.org/unsere-katzen/?kwm_pf_id=4331&kwm_pf_page=1&kwm_pf_s=21_23_17&kwm_pf_t=mixty&kwm_pf_v=details
Ragnars Profil: https://sieben-katzenleben.org/unsere-katzen/?kwm_pf_id=4342&kwm_pf_page=1&kwm_pf_s=21_23_17&kwm_pf_t=ragnar&kwm_pf_v=details
News vom 05.04.2026 – Katzen des Monats April: Mixty und Ragnar Weiterlesen »

News vom 02.04.2026 – neuer Trapo Weiterlesen »
Dankeschön von Herzen 🐾
Dank eurer unglaublichen Unterstützung und den vielen großzügigen Spenden konnten wir 38 Valentinstag – Winterpakete für unsere Schützlinge bestellen.
Die Katzen – und auch Ana – haben sich riesig gefreut, wie man auf den Fotos und Videos – wunderbar sehen kann. Es ist einfach schön zu sehen, wie viel Fürsorge und Liebe durch eure Hilfe bei ihnen ankommt.
Gerade durch die Schäden des Regens sind diese Pakete eine besonders große Hilfe.
Ohne euch wäre das alles nicht möglich gewesen.
Danke für eure wertvolle Hilfe und Unterstützung. 🍀💚💚💚


News vom 01.04.2026 – Valentinsaktion/ Eure Winterpakete Weiterlesen »
Unser lieber Jacinto hat sein Für‑Immer‑Zuhause gefunden!
Wir freuen uns riesig für ihn und wünschen Jacinto und seiner neuen Familie ein wundervolles gemeinsames Leben voller Liebe und Glück ❤🥰

News vom 23.03.2026 – Glücksfellchen Jacinto Weiterlesen »
Katze des Monats März
Kapitel – Zwei Wege aus dem Süden
Die Geschichte
Manche Wege beginnen nicht leicht. Auch Gandalf und Carlito haben ihre ersten Schritte ins Leben unter der warmen Sonne des Südens gemacht. Eine Sonne, die wunderschön sein kann, deren Kraft aber auch ihre Schattenseiten hat.
Die beiden jungen Kater tragen ein Fell so weiß wie frisch gefallener Schnee. Was auf den ersten Blick besonders zart und fast ein wenig zauberhaft wirkt, bringt für Katzen wie sie auch eine besondere Empfindlichkeit mit sich. In Regionen wie Andalusien oder auch in vielen Teilen Italiens ist die Sonne oft stark und die UV-Strahlung intensiv. Gerade Katzen mit so hellem Fell und empfindlicher Haut sind ihr dort besonders ausgesetzt, und Sonnenbrand oder Hautprobleme gehören für viele von ihnen leider zum Alltag.
Auch hier bei uns in Deutschland gehört die Sonne natürlich zum Leben dazu. Sie wirkt oft sanfter als im Süden, doch für Katzen mit hellem Fell bleibt sie etwas, auf das man achten sollte. Ein geschütztes Zuhause, schattige Plätze und Menschen, die liebevoll ein Auge darauf haben, können für sie einen großen Unterschied machen.
Genau so einen Ort wünschen wir uns für Gandalf und Carlito. Einen Platz, an dem sie sicher sind und einfach Katze sein dürfen.
Und obwohl beide das gleiche schneeweiße Fell tragen, könnten ihre Persönlichkeiten unterschiedlicher kaum sein.
Gandalf schaut sich die Welt zunächst ruhig an. Er beobachtet aufmerksam, sammelt Eindrücke und lässt sich Zeit, bevor er näherkommt. Doch wer ihm diese Zeit schenkt, merkt schnell, wie viel Sanftheit und Vertrauen in ihm steckt. Schritt für Schritt beginnt er aufzublühen.
Carlito trägt ebenfalls noch eine gewisse Vorsicht in sich. Hinter ihr liegt jedoch eine leise Neugier. Er entdeckt seine Umgebung auf seine eigene Art und zeigt immer wieder kleine Momente von Mut und Offenheit.
Für beide gab es bereits einen ersten kleinen Lichtblick. Liebe Menschen haben eine Namenspatenschaft übernommen und damit gezeigt, dass jemand an sie glaubt.
Nun fehlt zu ihrem großen Glück nur noch eines. Ein Zuhause. Ein Ort, an dem sie ankommen dürfen und an dem ihre Geschichte ganz neu weitergeht. Vielleicht beginnt genau dort ihr eigentliches Kapitel.
Gandalf erzählt
Gandalf erzählt:
Am Anfang schaue ich mir alles gern erst einmal in Ruhe an. Neue Orte und neue Menschen beobachte ich lieber einen Moment länger, bevor ich mich entscheide näherzukommen. Wenn ich merke, dass alles freundlich und ruhig ist, werde ich aber immer mutiger.
Dann entdecke ich gern meine Umgebung, suche mir einen gemütlichen Platz oder genieße es, wenn jemand freundlich mit mir spricht. Es sind diese kleinen Momente, die mir zeigen, dass die Welt auch sanft sein kann.
Ich glaube, ich brauche einfach jemanden, der mir ein bisschen Zeit schenkt. Dann zeige ich bestimmt, wie viel Herz in mir steckt. Vielleicht wartet irgendwo genau dieser Mensch auf mich.
Carlito erzählt:
Ich bin vielleicht nicht der Lauteste, aber ich habe ein neugieriges Herz. Ich beobachte gern und entdecke Schritt für Schritt meine Umgebung. Dabei finde ich Freude an den kleinen Dingen, die den Tag besonders machen.
Ein warmes Plätzchen, eine ruhige Hand und ein Moment ohne Eile sind für mich etwas ganz Kostbares. Dann merke ich, dass Vertrauen wachsen kann.
Vielleicht wartet irgendwo ein Ort auf mich, an dem ich einfach ankommen darf. Ein Zuhause, in dem meine Geschichte weitergeschrieben wird.



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